Beratungsstelle

Sehnsucht und andere Süchte

Wege zur mehr Leichtigkeit - durch innere Stärke

 

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MEHR ACHTSAMKEIT IM 2017

Gepostet am 2. Januar 2017 um 7:20 Comments Kommentare (1)


ACHTSAMKEITS-ÜBUNGEN:)


Stress, Spannungen oder gar Erschöpfungsdepressionen dagegen hilft Achtsamkeit.

So trainieren Sie ihre Achtsamkeit und profitieren von den vielen positive Auswirkungen, wie gedanklicher Klarheit, Stressbewältigung und der grosser Gelassenheit.


 

1. Unterbrechen 

Unterbrich 2 oder 3 Mal am Tag für einen kurzen Augenblick das, was du gerade tust. Unterbrich dein Handeln. Unterbrich dein Denken. Halte inne. Und gehe von der handelnden Position in die beobachtende Position. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen. Beobachte für vielleicht 5 Sekunden dein Handeln, Denken und Fühlen.

2. Erinnern

Innehalten. Falls du nicht von alleine daran denkst, erinnere dich ruhig gezielt. Nutze dazu die Alarmfunktion deins Handys. Binde dir ein Gummiband ums Handgelenk. Oder nutze deine bevorzugte Selbsterinnerungs-Methode, die für dich verlässlich funktioniert.

3. Atmen 

Nach vielleicht 5 Sekunden Selbstbeobachtung und Innehalten nimm einen tiefen und ruhigen Atemzug. Und dann fahre fort mit dem, was du vorher getan hast. 

4. Beobachen 

Beobachte dich dabei, wie du tust, was du tust. Sei mit deinen Gedanken ganz und gar bei dem, was du tust. Spüre deine Hände, Arme und Beine, deinen Nacken, deinen Rücken, dein Gesicht, während du tust, was du tust. Sei ganz bei dir. Nimm deine Gedanken dabei wahr. 

5. Kommentieren 

Wenn dir diese Art von Innehalten schwerfällt, kannst du auch in Gedanken kommentieren, was du gerade tust, denkst und fühlst. 

„Ich sitze hier am Küchentisch vor meinem Computer.“ 

„Ich schreibe.“ 

„Mein Nacken ist leicht verspannt.“

6. Sein

Einfach nur sein, wie man ist. Einfach nur tun, was man tut. Einfach nur denken, was man denkt. Einfach nur fühlen, was man fühlt. Etwas langsamer und bewusster als sonst. Für einen kurzen Augenblick.

So trainierst du deine Achtsamkeit und profitierst von den vielen positiven Auswirkungen, wie gedanklicher Klarheit, Stressbewältigung und der größeren Gelassenheit.


Ohnmachtsgefühle

Gepostet am 20. Dezember 2016 um 8:50 Comments Kommentare (0)

ALEPPO und all dieses Elend lässt uns nicht kalt?

 

Die letzten blutigen Ereignisse berühren wohl jeden von uns.

Das Problem ist, dass wir nicht aktiv etwas dagegen tun können.

Dies löst ein Ohnmachtsgefühl aus.

 

Hilfe aus der Ferne ist in Form von Spenden möglich. Da ist aber

auch wieder die Frage, welche Organisationen man unterstützen soll,

oder kommen die Spenden auch am richtigen Ort an.

 

Laut Nikolaus Seibt (Geschäftsführer, Institut für Konfliktforschung & Krisenberatung, München)

sind Spenden eine Möglichkeit dem Ohnmachtsgefühl zu entfliehen.

Aber kaum auf die Dauer - denn die Schreckensmeldungen hören ja nicht einfach auf.

 

Wie also sollen wir mit dem Bewusstsein leben, dass in Aleppo auch heute wieder Menschen sterben?

 

Weil man nicht hinfliegen und selber helfen kann sollte man sich fragen, ob man anderorts Gutes tun kann.

 

In jeder Familie, jedem Freundeskreis und jeder Gemeinde gibt es Menschen, die Hilfe benötigen.

Sich für diese Leute einzusetzen, hilft dem Ohnmachtsgefühl zu entfliehen und kann aktiv handeln.

 

 

 

 

Grippe : Essen oder Fasten

Gepostet am 17. Dezember 2016 um 10:50 Comments Kommentare (0)

Bei einer Virus-Erkältung viel essen, aber bei einem bakteriellen fiebrigen Infekt hungern* (TABULA Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE)

Für die Wirkung dieses seltsamen Hausrezeptes haben Dr. Gijs van den Brink und seine Kollegen vom Academic Medical Center in Amsterdam eine wissenschaftliche Bestätigung gefunden.

Essen und Fasten haben ganz unterschiedliche Wirkungen auf das Immunsystem. Durch eine Mahlzeit werde das Immunsystem angeregt, bestimmte Botenstoffe auszuschütten, die für den Kampf gegen Viren, und damit auch gegen die rund 300 verschiedenen Schnupfenviren bedeutsam sind. Der Verzicht auf Essen dagegen unterstützt die Immunabwehr im Kampf gegen Bakterien. In aller Regel sind es diese Keime, auf die der Körper bei einer Infektion mit Fieber reagiert.Essenstärkt demnach jene Abwehrkräfte, welche die für Erkältungen verantwortlichen Viren angreifen und zerstören. Fasten dagegen stimuliert die Immunantwort auf bakterielle Infektionen, die häufig Fieber auslösen.

Stärkungsmittel immer wieder ein Thema im Winter

Gepostet am 14. Dezember 2016 um 5:10 Comments Kommentare (0)

 

 

Ich erinnere mich wieder einmal an meine Kindheit: an Bio Strah, Ovomaltine, Jemalt, Multi-Vitamin-Energetikum und natürlich Lebertran. Es sind alles Sträkungsmittel auf natürlicher Basis.

 

Mit HCK Mikronährstoffe, als Ernährungsergängung, habe ich auch gute Erfahungen gemacht. Schaut mal diesen LINK an: https:​//hepart.​ch/bedarfs-analyse/fragebogen-​naehrstoffbedarf/?L=0​. Fragebogen ausfüllen und die eine eigene Mikronährstoff-Mischung kann bestell


 

 

Lebertran, Vitamin D & Co.

Gepostet am 11. Dezember 2016 um 3:45 Comments Kommentare (1)

Lebertran

Vitamin-D-Mangel ist heutzutage in aller Munde. Die ersten Anzeichen eines Mangels, sind oft Müdigkeit und Konzentrationsprobleme. Bei Kindern können Sie dies sehr schnell an schlechter werdenden Schulnoten erkennen. Hinzu kommen:

• Antriebslosigkeit

• verlangsamtes Denken

• schlechte Stimmung

• depressiven Verstimmungen

• Muskelschwäche

• Muskelkrämpfe

• Knieschmerzen

• Rückenschmerzen Hautprobleme

• Schlafstörungen

• Nervosität

• erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen und Infekte

 

Im Zusammenhang mit dem Vitamin-D-Mangel habe ich mich plötzlich an das stinkende, hellgelbe Öl aus meiner Kindheit erinnert. Jeden Morgen, vor allem im Winter, musste ich einen Esslöffel Lebertran schlucken. Kein Vergnügen, aber es unterstützte die Gesundheit. Was ich damals noch nicht wusste; Lebertran zeichnet sich aus durch seinen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und Vitamin D, zudem dient es auch als Lieferant von Jod, Phosphor und Vitamin E.

Lebertran, das dünnflüssige, gelbliche Fischöl, ein ausgezeichneter Vitaminspender. Es besitzt zahlreiche Vitamine und Inhaltstoffe, die den menschlichen Körper stärken. Der Anteil an Vitamin D und Vitamin A ist besonders hoch. Vitamin D ist ein lebenswichtiger Stoff, der vom menschlichen Körper nicht selbst produziert und nur über das Sonnenlicht und die Nahrung aufgenommen werden kann. In den sonnenarmen Wintermonaten haben viele Menschen einen Vitamin-D-Mangel, den man durch die Einnahme von Lebertran ausgleichen kann.

Wichtige Omega-3-Fettsäuren

Da wir heute grösstenteils ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren jedoch einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren in unserem Körper haben, ist es wichtig diese Abweichung auszugleichen. Lebertran kann hier sehr gute Hilfe leisten aber auch eine gesunde Ernährung mit wenig bis keine Fertigprodukte.

 

Fazit

War doch in den 1960er-Jahren war der Löffel Lebertran für Kinder ein Muss in jeder Familie, ist dies heute kaum noch der Fall.

 

Sehnsucht und andere Süchte

Gepostet am 8. Oktober 2016 um 4:05 Comments Kommentare (0)

Sehnsucht und andere Süchte habe ich neu als Untertitel auf meiner Homepage


Gerne würde Eure Meinung dazu hören/lesen. Was meint Ihr?



Sehnsucht und Sucht: Sehnen, suchen und finden:

Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht – ist das wirklich so und wenn ja,

wonach sehnen wir uns eigentlich?

Welches Bedürfnis befriedigen wir, wenn es eine Sehnsucht ist, die wir

verspüren?

Wo verläuft die Grenze zwischen Genuss und Sucht, zwischen Sehnsucht und

Sucht?

Wie finden wir, was wir eigentlich suchen und wie würden wir uns fühlen, wenn

wir das bekämen?

Sucht und Sehnsucht, das ist zunächst ein reizvolles und

spannendes Wortspiel. Aber was ist mit dem Finden?

Ihre Meinung ist gefragt?

Gepostet am 25. Juli 2015 um 5:40 Comments Kommentare (0)


kennen Sie dies?

Zum Schluss einem Lied von Milva aus dem Jahr 1984 die für meine Begriffe, diese Eigenschaften sehr gut beschreibt:

 

DU HAST ES GUT SONGTEXT

 

Du hast ein beneidenswertes Naturell

Du bist hart im Nehmen und vergißt sehr schnell

hätte ich doch auch nur so ein dickes Fell

Du hast es gut

Wenn es sein muß zügelst Du gekonnt die Wut

Du bewahrst im Notfall immer ruhig Blut

auch wenn du verlierst, verlierst Du nie den Mut

Du hast es gut

Hast Du es gut, durch Deine Art

bleibt Dir so mancher Kummer erspart

geht mein Gemüt mir auch gegen den Strich

Du hast vom Glück nur halb so viel wie ich

Alles was Du anfängst machst Du mit Bedacht

Du hast niemals eine schlimme Nacht durchwacht

Und Du hast Dich selbst nie ausgelacht

Du hast es gut

Das was Du nicht sehen willst, das siehst Du nicht

darum kommst Du auch nie aus dem Gleichgewicht

Du bist keiner der sich seinen Kopf zerbricht

Du hast es gut

Hast Du es gut, durch Deine Art

bleibt Dir so mancher Kummer erspart

geht mein Gemüt mir auch gegen den Strich

Du hast vom Glück nur halb so viel wie ich

Du hast ein beneidenswertes Naturell

Du bist hart im Nehmen und vergißt sehr schnell

hätte ich doch auch nur so ein dickes Fell

Du hast es gut

Das was Du nicht sehen willst,

das siehst Du nicht,

darum kommst Du auch nie aus dem Gleichgewicht

Du bist keiner der sich seinen Kopf zerbricht

Du hast es gut

 

 

 


Einsam trotz Partner

Gepostet am 25. Juli 2015 um 5:35 Comments Kommentare (0)

Asperger-Syndrom

Ich bin so wie ich bin

In diesem Artikel geht es um Leute, denen man auf den ersten Blick nicht ansieht, dass sie anders sind. Schwierigkeiten, sich in Andere hinein zu versetzen

 

  • Ungeschickter Umgang im sozialen Bereich
  • altkluge, pedantische Ausdrucksweise
  • Vermeiden von Blickkontakt
  • Ausgeprägte Interessen die viel Zeitbeanspruchen, der monoton ausgeübt werden und oft einen eher einseitigen Charakter haben
  • Schwierigkeiten sich auf Neues einzustellen
  • Wunsch, Alltagsabläufe immer gleich zu gestalten (Rituale)
  • Sehr pedantisch und perfektionistisch
  • Schwierigkeiten, enge Beziehungen zu knüpfen
  • Mögen körperliche Berührungen nicht besonders
  • Vermeiden von Berührungen
  • Möchten möglichst wenig Unvorhergesehenes erleben
  • Werden oft für sehr naiv gehalten
  • Versuchen jeden Augenkontakt möglichst zu meiden
  • Haben weniger Kontakte als die meisten Menschen
  • Haben auch wenig oder kein Bedürfnis nach intensivem Kontakt
  • Haben aber auch kein grosses Bedürfnis Freundschaften und Beziehungen zu erhalten
  • Brauchen das Alleinsein und Rückzugsmöglichkeiten
  • Vermeiden Smalltalk und oberflächliche Gespräche
  • Haben ein starkes Gerechtigkeitsempfinden
  • Sind nicht besonders kreativ oder spontan
  • Können sich Gesichter schlecht merken und sie wiedererkennen

 


Erkennen Sie diese Merkmale an sich selber oder an einem nahestehenden Menschen?

 

 

Wenn ja, dann sind sie auf dieser Seite richtig.

 

 

Mangelnde Empathie, kontaktscheu, starres Festhalten an Gewohnheiten und Handlungsweisen.

Viele dieser Leute wollen einfach in Ruhe gelassen werden, sind keine grossen Gesprächspartner, Fragen werden nur einsilbig, kurz und bündig beantwortet.

 

Diese Menschen tun sich schwer sich in der Lage, anderer Menschen und Situationen hineinzuversetzen – dadurch können sie sich, meistens nicht angepasst verhalten.

 

Sehr spezielle, teilweise einseitige Interessen, mit denen sich die Personen dann auch sehr intensiv beschäftigen, stehen im Vordergrund,

Sehen die Welt entweder in Schwarz oder Weiss. Etwas dazwischen gibt es nicht.

 


 

I

 

 

 

 

 

 


 

Stresslos durchs Leben

Gepostet am 10. Juli 2015 um 8:45 Comments Kommentare (0)

Was ist Stress

Stress ist eigentlich normal und gesund. Er sorgt dafür, dass der Körper Hochleistungen vollbringen kann. Stress entsteht aus Freude oder Angst. Das eine nennen wir EuStress, das andere DisStress

EuStress, diese Art von Stress wird in der Regel nicht als Belastung empfunden. Wenn man eine Tätigkeit innerhalb einer be-stimmten Zeit erledigen muss, und man diese Tätigkeit aber mit Begeisterung und Freude macht, wird dieser Zeitdruck nicht so als Stress empfunden. Nichtsdestotrotz ist es auch eine Art von Stress und darf nicht unterschätzt werden.

DisStress, auch negativer Stress genannt, nutzt, plündert oder raubt unsere Energie-reserven. Das Nerven- und Hormonsystem ist dauerhaft unter Druck. Eine solche Belastung über einen längeren Zeitraum wirkt sich negativ auf unseren Alltag aus.

 

Stress kann also ebenso Freude bereiten, aber auch aggressiv oder depressiv machen. Stress vermindert die Selbstwahrnehmung.

Der Mensch kann pro Tag mehrere Stress-situation verkraften – ohne dass sein Körper Schaden nimmt – jedoch nicht über einen längeren Zeitraum.

Ruhepausen und Erholungsphasen sind wichtig, damit sich der Körper, Seele und Geist wohlfühlen.

 

 

 

 

Stresstypen der Frau

Die Einzelkämpferin

Typisch: Ehrgeizig, aufbrausend, ungeduldig, rastlos, traut nur sich selbst, powert durch bis zur Erschöpfung. Mischt sich in alles ein und fühlt sich für alles verantwortlich.

 

Folge: Spürt weder die permanente Überforderung noch beginnende Stressschäden

 

Stressfaktor: Sehr Hoch

 

Hauptgefahr: Starker Burnout und jederzeit plötzlicher Zusammenbruch möglich

 

Anti-Stress-Tipp: Pensum reduzieren, feste Ruhepausen einbauen, an sich arbeiten, sich zurücknehmen

 

Die Perfektionistin

Typisch: Pedantisch, überkorrekt, findet immer ein Haar in der Suppe, ist oft misstrauisch, korrigiert dauernd Leistungen anderer.

 

Folge: Ist selten zufrieden, weil nie alles perfekt sein kann. Das stresst sie.

 

Stressfaktor: Hoch

 

Hauptgefahr: Angestauter Stress kann zum Zusammenbruch führen, weil selten alles perfekt läuft.

 

Anti-Stress-Tipp: Loslassen vom Ideal des Perfekten. Öfters mal Kindern beim chaotischen Spielen zuschauen oder mitmachen. Einfach mal locker sein und andere auch locker sein lassen.

 

 

 

Die Helferin

Typisch: Entgegenkommend, nachgiebig, auf Harmonie bedacht, können keinen Wunsch abschlagen, versprechen oft mehr, als sie leisten können, scheuen aber eigene Herausforderungen. Verbergen ihre Wut, fühlen sich oft ängstlich oder machtlos.

 

Folge: Durch zu viel Hilfsbereitschaft und zu wenig Eigenleben bildet sich eine gefährliche Mischung aus Stress und Unzufriedenheit.

 

Stressfaktor: Hoch

 

Hauptgefahr: Der latente Stress über Jahre äußert sich nicht mehr rein körperlich, sondern oft

seelisch - z. B. in depressiven Verstimmungen

 

Anti-Stress-Tipp: Immer mal klar „Nein“ sagen und eigene Wünsche formulieren.

 

Die Alles-Macherin

Typisch: Will Hausfrau, Mutter und top im Job sein. Ist oft trotzdem ruhig, freundlich, hilfsbereit, immer ansprechbar. Wirkt fast nie müde oder erschöpft.

 

Folge: Wird oft von anderen ausgenutzt, spürt dies auch. Tut aber nichts dagegen um ihr Image zu erhalten.

 

Stressfaktor: Hoch bis sehr hoch

 

Hauptgefahr: Ihr Stress wird weder von ihr noch von anderen bemerkt. Schleichender Burnout, der nach Jahren zu vorzeitiger Hautalterung und Abnutzungsschäden führen kann.

 

Anti-Stress-Tipp: Wenn schon alles auf einmal, dann „MdH“ – Mach die Hälfte. Sprich: Kinder und Job halbtags und wenn möglich eine Haushaltshilfe.

 

Wie beeinflusst uns der Stress

Körperliche Symptome sind erste Anzeichen einer Stressreaktion. Bei Frauen wird sich dies beispielsweise in Form von

• Schlafstörungen (mit Einschlafproblemen und frühem Erwachen)

• Kopfschmerzen vom Spannungstyp bzw. häufigerer Migräne, andere unklare Schmerzen z.B. im Nacken oder Schulterbereich

• Reizbarkeit und vermehrter Neigung zu impulsiven Handeln, Wutausbruch

• Frustessen bzw. Heisshungerattacken, seltener auch Appetitminderung

• Antriebsmangel und Energielosigkeit

• Traurigkeit bzw. grundloses Weinen

• Konzentrationsmangel, leichte Ablenkbarkeit

• Symptome eines Reizdarmsyndroms

• unklare Schmerzen

Stressmanagement

• Stecke keine zu hohen Ziele. Bitte wenn nötig um Hilfe.

• Iss ausgewogen, genügend Früchte, Korn und Gemüse.

• Vermeide Nikotin, Alkohol oder Medikamente.

• Lerne Nein-Sagen

• Längeres Sitzen produziert Stress. Nimm Treppen statt Lifte, stehe beim Telefonieren.

• Umgib Dich mit positiv denkenden Menschen.

• Mach Antistressübungen


 

 

 

 

Entspannungsübungen für Zwischendurch

Sofort-Hilfe-Übung: einfache Atemübung

Tiefenatmung: 5 Sekunden einatmen,

4 Sekunden halten, 5 Sekunden ausatmen.


Schnelle Hilfe

Körper beleben Den ganzen Körper abklopfen. Je nach Bedürfnis sanft oder stärker klopfen oder an den Stellen, wo es notwendig erscheint, länger klopfen. Sie können die Übung mit den Worten unterstützen „das gehört alles mir“.

Nach dem Abklopfen: einige Minuten mit geschlossen Augen stehen bleiben und Körper spüren.

Wirkung und Nutzen: durch das Abklopfen wird das Bewusstsein durch den ganzen Körper gelenkt. Die kleinen Blutgefäße im Körper werden erweitert, dadurch die Muskeln besser durchblutet.


 

 

Noch mehr Übungen

Blick in die Ferne schweifen: schauen sie für ein paar Minuten hinauf zum Himmel und lassen die Wolken vorbeiziehen.

Entspannung in „Zwei Minuten“: Halten Sie Ihre Hände vor Ihr Gesicht und schließen Sie dann die Augen. Holen Sie eine schöne Erinnerung in Ihre Gedanken. Das können Bilder vom letzten Urlaub oder andere Ereignisse und Erlebnisse sein, die in Ihnen positive Emotionen wecken.

Atmen Sie dann tief ein, so dass sich der Bauch wölbt (Bauchatmung). Luft anhalten und wieder langsam ausatmen. Machen Sie das Ganze etwa fünf Mal.

 

 

 

Weitere Entspannungsübungen

  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Yoga, Qigong, Jin Shin Jyutsu, Tai Chi
  • Shiatsu
  • Wohlfühlmassagen
  • Meditation
  • Entspannungsbäder
  • Aber auch aktiven Entspannungsverfahren wie Spazierengehen, Walken, Joggen, Tanzen usw. gehören dazu.

Bewegung baut körperliche Anspannung sehr gut ab und der Kopf wird wieder frei. Sich körperlich auspowern bringt Körper und Seele wieder in Harmonie und verhilft zu innerer Ruhe und mehr Gelassenheit.

 

 

 


 

Das 2+2+4 Konzept bei starkem ??bergewicht

Gepostet am 9. Juli 2015 um 4:55 Comments Kommentare (1)

2+2+4 Konzept“.

• 2 Mal mittleres Ausdauertraining die Woche. Zum Beispiel Radfahren, Joggen, Walken

• 2 Mal leichtes Krafttraining für zu Hause.

• An diesen vier Tagen auf eine gute Ernährung achten. Die anderen drei Tage haben sie sozusagen „frei“.


  Diese einfache Methode umfasst lediglich drei einfache Regeln, die, auf Dauer verfolgt, den Weg zum leichteren Leben ebnen.

• Ausdauertraining erhöht den Fettstoffwechsel

• Krafttraining stabilisiert die Haltung und erhöht den Kalorienverbrauch, verstärkt die Bauch- und Rumpfmuskulatur.

• Gesunde und fettreduzierte Ernährung, verringert die Kalorienzufuhr.

 

 




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