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Lebertran, Vitamin D & Co.

Gepostet am 11. Dezember 2016 um 3:45

Lebertran

Vitamin-D-Mangel ist heutzutage in aller Munde. Die ersten Anzeichen eines Mangels, sind oft Müdigkeit und Konzentrationsprobleme. Bei Kindern können Sie dies sehr schnell an schlechter werdenden Schulnoten erkennen. Hinzu kommen:

• Antriebslosigkeit

• verlangsamtes Denken

• schlechte Stimmung

• depressiven Verstimmungen

• Muskelschwäche

• Muskelkrämpfe

• Knieschmerzen

• Rückenschmerzen Hautprobleme

• Schlafstörungen

• Nervosität

• erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen und Infekte

 

Im Zusammenhang mit dem Vitamin-D-Mangel habe ich mich plötzlich an das stinkende, hellgelbe Öl aus meiner Kindheit erinnert. Jeden Morgen, vor allem im Winter, musste ich einen Esslöffel Lebertran schlucken. Kein Vergnügen, aber es unterstützte die Gesundheit. Was ich damals noch nicht wusste; Lebertran zeichnet sich aus durch seinen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und Vitamin D, zudem dient es auch als Lieferant von Jod, Phosphor und Vitamin E.

Lebertran, das dünnflüssige, gelbliche Fischöl, ein ausgezeichneter Vitaminspender. Es besitzt zahlreiche Vitamine und Inhaltstoffe, die den menschlichen Körper stärken. Der Anteil an Vitamin D und Vitamin A ist besonders hoch. Vitamin D ist ein lebenswichtiger Stoff, der vom menschlichen Körper nicht selbst produziert und nur über das Sonnenlicht und die Nahrung aufgenommen werden kann. In den sonnenarmen Wintermonaten haben viele Menschen einen Vitamin-D-Mangel, den man durch die Einnahme von Lebertran ausgleichen kann.

Wichtige Omega-3-Fettsäuren

Da wir heute grösstenteils ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren jedoch einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren in unserem Körper haben, ist es wichtig diese Abweichung auszugleichen. Lebertran kann hier sehr gute Hilfe leisten aber auch eine gesunde Ernährung mit wenig bis keine Fertigprodukte.

 

Fazit

War doch in den 1960er-Jahren war der Löffel Lebertran für Kinder ein Muss in jeder Familie, ist dies heute kaum noch der Fall.

 

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1 Comment

Antworten Franziska
5:46 am 11. Dezember, 2016 
Liebe Sonja
Vielen Dank für die Informationen zum ViD3. Da die Liste an Symptomen bei einem Mangel doch beachtlich ist, wurde mich folgendes interessieren: Wird generell dazu angehalten ein Vitamin D3 Präparat während den Wintermonaten präventiv einzunehmen oder sollte man sich vorher testen lassen, wenn ja, muss man dazu zum Hausarzt? Ich denke die meisten Menschen haben eines oder mehrere dieser Symptome mal mehr oder weniger. Die Frage ist halt nur, ob ein ViD3 Mangel der Ursprung des Übels ist?